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Rippen und Kalibrieren

Get Prinected:

  • Sie können PostScript und PDF- Dateien direkt ohne Umwandlung verarbeiten.
  • Platte und Proof werden über ein gemeinsames RIP ausgegeben: für größtmögliche Übereinstimmung.
  • Sie geben Voreinstelldaten für schnelle Rüstprozesse in den Drucksaal und die Weiterverarbeitung weiter.
Beschleunigen Sie Ihre Plattenbelichtung: durch automatisierte, sichere Prozesse.

Achtung, fertig, belichten. Bei der Druckplattenproduktion kommt es auf Schnelligkeit und Präzision an. Auch hier gilt: Je automatisierter Ihre Prozesse ablaufen, desto sicherer, einfacher und schneller werden sie. Der Raster Image Prozessor (RIP) rechnet die Layoutdaten Ihres Druckjobs in hochauflösende Rasterpunkte um, um sie anschließend auf Belichtern, Proofern oder der Digitaldruckmaschine auszugeben.
Der RIP von Prinect basiert auf Adobe-Standard und arbeitet mit der Adobe PDF Print Engine. Das Besondere daran: Sie können PDF-Dokumente direkt, ohne Umwandlung in Post Script, rippen. Die PDF-Dokumente werden korrekt mit den Transparenzen verarbeitet. Sie vermeiden Fehler bei der Ausgabe von Proof und Platte.

Eines für Alles
Prinect verwendet ein RIP für Proof und Platte - und schafft damit die Voraussetzung für ein durchgängiges Farbmanagement und identische Ausgabeergebnisse an allen Stellen Ihres Druckerei-Workflows. Außerdem dient der RIP von Prinect nicht nur der Plattenbelichtung, sondern verbindet die Vorstufe mit den nachgelagerten Produktionsbereichen durch die Weitergabe von digitalen Daten. So dienen beispielsweise die Flächendeckungswerte aus dem RIP der Erzeugung von Farbvoreinstelldaten für  Druckmaschinen oder Falz- und Schneidmarken der Voreinstellung von Maschinen in der Weiterverarbeitung. Diese digitalen Vorstufendaten sind die Basis schneller Rüstprozesse.

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Beteiligte Prinect Module
Beteiligte Prinect Module

© Heidelberger Druckmaschinen AG 

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